Vom Ende zum Anfang

Cocorosie – Werewolf

Gerade erlebe ich eine sehr intensive Zeit. Abschlussarbeit, andere Prüfungen und es wird und wird nicht weniger. Trotzdem ist es eine der schönsten Phansen meines Studiums. Ich bin viel mit Leuten unterwegs, die ich schon ewig kenne, aber mit denen ich mich früher nicht so intensiv beschäftigt habe. Ich habe öfter die Befürchtung, was ich gerade mache, könnte ich hier zum letzten Mal machen. Die Tage rennen dahin, die Seiten der Arbeit füllen sich nur sehr sehr langsam, dafür aber der Speicher im Kopf mit den schönen Erinenrungen. Baden in der Saale, bei einem Wanderrave durch Jena tanzen bis die Sonne wieder aufgeht, in der Bibliothek sitzen und dann doch eine gute Idee haben. So streichen die Tage dahin, die Wehmut wächst und mit ihr die Freude auf das, was danach auf mich wartet!

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